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Date: 11-12-2017
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Iso-Wahlen (Isokratisches Wahlsystem) - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Am einfachsten gesagt ist Isokratia ein System der gesellschaftlichen Führung, bei dem die Entscheidungsprozesse vollständig in den Händen derjenigen liegen, die diese Entscheidungen betreffen. Bei Isokratia kontrollieren die Geleiteten die Leitenden. Die Leitenden, so wie wir sie heute kennen, werden nur Vertreter und Ausführer der wirklichen Wünsche der Geleiteten sein.

Isokratia ist das fortgeschrittenste System für gesellschaftliche Führung, bis heute der Menschheit bekannt. Es stellt eine ultimale Form von gesellschaftlicher Führung dar. Jetzt und vielleicht für lange Zeit bleibt Isokratia das einzige System, das die menschliche Natur berührt. Ich glaube, dass Isokratia das übereinstimmendste mit der menschlichen Natur System, das je existiert hat, ist.

Isokratia ist grundsätzlich auf dem Prinzip basiert, bei dem die Stimmberechtigten bestimmen welches Interesse sie haben. Ein Prinzip, bei dem der Entscheidungsprozess wirklich in den Händen der von diesen Entscheidungen Betroffenen liegt. Ein System, bei dem die Gemeinschaft wirklich das Wort beim Treffen von Entscheidungen, die ihr Leben angehen, hat. Ein System, bei dem die Stimmberechtigten das Recht haben so oft wie nötig zu stimmen: jeden Tag, jede Woche, jede zwei Wochen, jeden Monat.

Nur dann können wir mit Recht behaupten, dass die Macht dem Volk gehört. Nur dann könnten die Politiker mit der Behauptung aufhören, dass sie „glauben“, dass sie das Beste für das Volk tun. Nur dann hören wir auf gesetzmässig ausgewählten Diktator mit fixierter Machtdauer zu generieren. Nur dann hören wir auf die Macht einer einzelner Person oder einer Gruppe von Personen anzuvertrauen. Dann können wir begründet behaupten, dass kein einzelner Mensch oder keine Menschengruppe die absolute Macht besitzt.

 Bei Isokratia brauchen wir ein neues Wahlsystem, das die Möglichkeit für elektronische Wahlen gibt. Die Stimmberechtigten haben die Möglichkeit ihr Stimmrecht von leicht zugänglichen Stellen auszuüben wie Läden, Gemeindedienste, Polizeiämter, Poststationen, Banken usw. Das könnten sie zu jeder Zeit auch von zu Hause machen, sowie auch von jeder anderen Stelle im Lande oder weltweit, wo sie elektronische Einrichtungen zur Verfügung haben.

Die elektronischen Wahlen können auch per Internet, Fernsehen, Telefon, Mobiltelefon, Laptop oder jede andere Form stattfinden, die in Zukunft entdeckt werden sollte. Für diese, die zu Hause keinen Zugang zu Einrichtungen wie Internet, Fernsehen oder Telefon haben, sollte er auf öffentlichen Stellen gewährleistet werden.  Die elektronischen Wahlen erfolgen von leicht zugänglichen Stellen, genau wie die Lottocomputer, die heute auf jeder Strasse entdeckt werden können.

In der Praxis können die Stimmberechtigten auswählen ob sie durch Haus- oder öffentliche Einrichtungen stimmen, in jedem Teil des Landes oder der Welt zugänglich. Es würde genug sein einen Beteiligungsantrag auszufüllen und eine Registrationskarte vorzulegen, nur von einem Computer lesbar, eine digitale Unterschrift oder ein anderes Identifikationssymbol. Die Wahlmaschinen können auf bewachten Stellen situiert werden, wie die Bankomaten zum Beispiel, so dass die Stimmberechtigten ihr Stimmrecht in für sie bequemer Zeit ausüben.

Für Gewährleistung der Identifiktaion können die Wahlmaschinen und Rechner die gegebene Stimme registrieren und eine zweite Stimme nach der gleichen Frage, mit der gleichen Registrationskarte gegeben, verweigern. Ich lade die Fachleute ein, über ein ideales Wahlsystem nachzudenken, das den Anforderungen von Isokratia entspricht. Obwohl ich überzeugt bin, dass die Fachleute keine Einladung brauchen. Der Gewinn, der die Entwicklung eines solchen integrierten Programms generiert, ist nach sich selbst anziehend. 

So wie ich schon erwähnt habe, begann ich mit den Gedanken über Isokratia schon in den 70-er Jahren, während ich eine Auslegung über die Bewertung der Demokratie in der Ostuniversität in London entwickelte. Das grösste Hindernis, dass ich damals sah, war die Anwendung des Systems selbst. Wie könnte jedem die Möglichkeit gegeben werden einfach und bequem einmal oder zweimal in der Woche oder im Monat zu stimmen, wo er sich auch befinden sollte.

Die zu jener Zeit bestehende Technologie stellte keine solche Möglichkeit zur Verfügung. Als Ergebnis davon verlegte ich das Schreiben der Theorie bis heute, wenn wir über die notwendige Technologie verfügen. Sogar wenn diese Technologie nicht in der genauen Form für Isokratia sei, ist bei den bestehenden technologischen Möglichkeiten kein Problem schnell die erforderlichen Wahlmaschinen, die  den vollen Schutz vor Missbrauch gewährleisten, aufzubauen. Und wenn ich vor 25 Jahren dachte, dass meine Ideen die Zeit vorangekommen sind, habe ich plötzlich das Gefühl, dass wenn ich mit dem Schreiben nicht bald fertig werde, der schnelle Fortschritt der Technik meine Ideen in altmodischen Auslegungen verwandelt.

Mit den heutigen technischen Mitteln sind die Wahlen auf einer alltäglichen oder anderer Zeitbasis völlig möglich. In Zukunft werden vielleicht auch andere Wege zugänglich. Die Technologie ist vollständig bereit die Herausforderung von Isokratia zu nehmen. Anstatt Papierblätter könnten wir elektronische verwenden, die der Stimmberechtigte mit seinen eigenen Fingerabdrücken auf der Wahlmaschine aktivieren könnte, zum Beispiel. /Das ist noch eine Idee über die die Techniker nachdenken könnten/. Jede zukünftige Entwicklung der Technik könnte sich als nützlich erweisen.

Grossbritanien, Deutschland und Kanada sind führende Länder bei der Entwicklung von effektiven und sicheren Wahlsystemen für elektronische Wahlen. Einige lokale Behörden haben schon elektronische Wahlen für den ersten Teil von 2002 geplant. Die Stimmberechtigten beginnen schon die Idee anzunehmen. Zu Beginn von 2002 wurde in einer Londoner Gemeinde eine Forschung durchgeführt, nach der 70% der Bevölkerung sich für Online Foren und Fernsehwahlen interessiert. Diese Schlussfolgerungen wurden auch vom Portalprovider Touch bestätigt, der die Schlussfolgerung zieht, dass 75% der Stimmberechtigten geneigter sind ihr Recht auszuüben, wenn die Stimmen elektronisch, und nicht standartmässig gegeben werden könnten.

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