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Date: 11-12-2017
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Verwaltungsbehörden und Institutionen - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Die Regierungsbehörden und Organisationen wie Polizei, Armee, Gericht usw. übernehmen einige vorläufig erläuterte Tätigkeiten. In Bezug auf diese Tätigkeiten würden die Institutionen berechtigt eine Regierungsanordnung nicht zu befolgen, wenn sie mit der gesellschaftlichen Wahl nicht übereinstimmt.

Der Präsident, der Prämierminister und die Minister sind direkt sowohl vor der Volksversammlung, als auch vor den Wählern selbst verantwortlich. Alles muss von den Stimmberechtigten bewilligt werden. Es ist klar, dass während einer Übergangsperiode /nicht lange dauernd, hoffe ich/, einige unwichtigeren Angelegenheiten von der Volksversammlung direkt erledigt werden, bis das echte Isokratia eintritt.

Natürlich gibt es auch bei diesen Ausnahmen Einschränkungen. Zum Beispiel wird die Anforderung an wenigstens 75% oder 80% Mehrheit der Volksvertreter, der bei Isokratia ausgewählten Iso-Vertreter und Iso-Volksversammlungmitglieder gestellt.

Wenn der Präsident oder der Prämierminister das Vertrauen eines bestimmten Prozentsatzes von den Volksvertretern verlieren, können ihre Rechte aufgehoben und ihr Amt zeitweilig vom Vorsitzenden der Volksversammlung übernommen werden.

Wer nimmt heute Entscheidungen in der Abwesenheit des Prämierministers? Die Volksversammlung, natürlich. Bei Isokratia haben die Deputate eine echte ausführende Macht. Sie werden keinen Missbräuchen seitens des Parteiführers oder des Parteiausschusses ausgesetzt. Die einzelnen Volksversammlungsmitglieder fürchten sich nicht, dass sie ihre Stelle verlieren, wenn sie die Parteilinie nicht befolgen. Der innere Mechanismus von Isokratia wird entwickelt, vervollkommnet und geändert bis eine optimale Variante erreicht wird, bei der das System glatt und problemlos arbeiten wird.

Wenn ein Mitglied der Volksversammlung in Zustimmung mit der Parteipolitik, aber gegen den Willen der Wähler handelt, können die letzteren unverzüglich eine Stimme des Unvertrauens gegen ihn verlangen. Unter diesen Bedingungen würde kaum ein Deputat wagen den Willen dieser, die er vertritt, zu brechen.  

Gleichzeitig können Kommissionen und andere Organisationen errichtet werden, die nach solchen Missbräuchen seitens der Deputate beobachten. Diese Organisationen verfügen über die Macht die Rechte eines Deputats zu entnehmen bis die Stimmprozedur für Nichtvertrauen beendet wird.

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