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Date: 25-5-2022
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Die Führung des Mikrokosmos und der Mikromenschen - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Ein der Mängel aller bis heute bekannten Systeme, ob diktatorisch oder demokratisch, ist der Einfluss auf die Führung einer Gruppe, die ich als „Mikrokosmos“ bezeichne. Unter Mikrokosmos verstehe ich die Menschen hinter den Kulissen. Diese, die ihren Einfluss auf die Politiker benutzen, um ihre eigenen Interessen zu bedienen.

Bei Isokratia hätten diese Menschen keine Möglichkeit zu handeln und die Regierung zu beeinflussen, weil die Entscheidungen nicht von einzelnen Politikern, sondern vom Volk als ganzes getroffen werden.

Die Beispiele für einen solchen Mikrokosmos variieren von den organisierten Druckgruppen – ökologische, ethnische, geschäftliche, Gewerkschaften und Lobby-Gruppen – bis einzelnen Personen wie Freunde, Ehegatten, Liebhaber und Förderer.

Wir müssen aber sicher sein, dass wir mit diesem Kriterium keinen Fehler machen, weil die Verbesserungen für die Gesellschaft sehr oft genau unter dem Einfluss der Druckgruppen durchgeführt worden sind. So gelingt es den Gewerkschaften im Westen normale Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen für die Arbeiter zu erkämpfen. Die kleinen ökologischen Gruppen informieren die Gesellschaft über die zerstörerischen, sogar katastrophalen Praktiken, in denen die Regierungen und die grossen Konglomerate eingemischt sind. 

Beispiel für die negative, aber effektive Auswirkung der Druckgruppen ist der mächtige Einfluss der Lobbygruppe der Tabakindustrie. Sie sind sogar fähig Minister einzustellen und zu kündigen. Denken Sie nicht, dass solche Beispiele nur kleine Diktatorländer betreffen. Man findet sie auch in den entwickeltsten demokratischen Ländern wie Grossbritanien und die USA. In den USA wurde bei Carter der Gesundheitswesenminister gezwungen unter dem direkten Druck der Lobbygruppe der Tabakindustrie zu kündigen.  Eine ähnliche Auswirkung besitzt die Tabakindustrie auch in Grossbritanien bei der Regierung von Mager.

Beim gegenwärtigen demokratischen System wird ganz oft ein Druck bei der Beschlussfassung nicht von Lobbygruppen, sondern von einzelnen Menschen wie Ehefrauen oder Liebhaberin der Politiker, ihren Freunden usw. ausgeübt. Unzählig sind die Beispiele in der menschlichen Geschichte, bei denen hinter den Beschlüssen der Machtinhaber der Druck von mächtigen Gruppen oder Personen steht. Bei Isokratia wird diese Praxis eingeschränkt bis zu ihrer völligen Vernichtung.

Der Einfluss der Führer und der Regierungsinstitutionen ist weder eine unnatürliche noch eine ungewöhnliche Erscheinung.  Das ist tief in der menschlichen Natur verankert. Das ist die Erscheinung, die wir allgemein als Kampf um die Durchsetzung unserer eigenen Wünsche und Meinungen auf die anderen bezeichnen.  Man beobachtet sie jeden Tag zwischen Ehegatten, Freunden usw. Manchmal machen wir es sogar unbewusst. Viel fürchterlicher aber ist es, wenn der eine Partner durch Kraft, ob physisch, finanziell, emotional usw. einen Einfluss auf den anderen zu üben versucht.

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