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Date: 11-12-2017
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Isokratia /Neodemokratie/ - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Mit der bestehenden Technologie, die uns ermöglicht unser Stimmrecht sogar täglich auszuüben, muss jede Frage einer Abstimmung unterliegen. Das bezieht sich sowohl auf die lokalen, als auch auf die zentralen Volksversammlungen. Die Diktatführung durch ausgewählte Vertreter oder eingestellte Minister muss völlig vernichtet werden, sowohl auf lokaler, als auch auf zentraler Ebene. Ein Vertrauensvotum müssen die einfachen Bürger abstimmen, und nicht wenige Volksvertreter. 

Bei der isokratischen Führung muss jede Frage abgestimmt werden. Wenn eine regierende Partei, ein Prämier oder Präsident das Vertrauensvotum verliert, verliert er auch das Recht sich an den nächsten allgemeinen Wahlen zu beteiligen. Sein Amt wird temporär von einem anderen Vertreter der Ausführungsmacht übernommen bis zur Durchführung neuer Wahlen. Vergessen wir nicht, dass bei Isokratia alle Mitglieder der Ausführungsmacht die Aufgabe haben das Volk zu vertreten und seinen Willen zu erfüllen.

In der neuen Welt werden die öfteren allgemeinen Wahlen üblich. Die Möglichkeit zur Einberufung solcher Wahlen wird völlig real sein. Die Praxis ihrer Durchführung wird bis zur Entdeckung der genauen Formel verändert und vervollkommnet. Während der Übergangsperiode bis zum Eintritt des echten Isokratia könnte den Volksvertretern eine Minimalfrist von einem Jahr gewährt werden, bevor für sie ein Vertrauensvotum abgestimmt wird, ausser wenn sie etwas im totalen Gegensatz zum Volkswillen unternehmen.

Es sei auch möglich, dass bei Isokratia die Abstimmung eines Vertrauensvotums nicht nötig sei. Jedes Land legt die Praktiken für sich selbst fest. Eine andere Möglichkeit stellt die Kommission dar, die die Handlungen der Iso-Deputaten ermittelt. Sie könnte berechtigt sein ihre politische Rechte zu entziehen und neue Wahlen einzuberufen.

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