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Date: 25-5-2022
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Die isokratische Revolution - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Die Charakteristik, die Isokratia unterscheidet, ist, dass ihre Annahme keine Revolution verlangt. Meist in den gegenwärtigen demokratischen Ländern geben die Menschen ihre Stimmen für diejenigen, die die Idee über Isokratia unterstützen. Die Führenden, die Parteiführer, die ausgewählten Politiker, Parteien und Organisationen sollten eine sehr einfache Wahl treffen: entweder Isokratia anzunehmen und ein Teil der Macht zu werden oder sich zu widersetzten und wegzugehen. Nicht von der Macht, sondern von der Politik überhaupt wegzugehen.

Die Schönheit von Isokratia besteht darin, dass es nicht nur bei einem Mehrparteisystem eingeführt und angewandt werden kann, sondern auch bei einem Einparteisystem wie das chinesische zum Beispiel. Es wird genauso leicht auch in einem Monarchiestaat eingeführt und angewandt. Bei Isokratia werden das Einsparteiregime oder die Monarchieinstitution nur Ausführer der Wünsche des Volks, das über alle Fragen abstimmt.   

Man könnte sagen, dass im kleinen Masse ein solches System in der Arabischen Welt beobachtet wird, wo die Monarchieinstitution aufbewahrt ist, sie wird aber von den Wünschen des Volkes geleitet. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, dass ich die Monarchie unterstütze, was in keinem Fall so ist, ich behaupte aber, dass sogar Staatssysteme, die die Demokratie wegen kultureller, religiöser oder anderer Gründe noch nicht wahrgenommen haben, direkt zu Isokratia übergehen könnten, indem sie die gegenwärtige Form der Staatsführung behalten.

Wenn die Bürger eines Staates, frei und ohne fremde Einmischung ihre gegenwärtige Führungsform zu behalten wählen /mit einer Partei oder Monarchie/, sollte ihr Wunsch innerhalb des Landes und in der Aussenwelt akzeptiert werden.

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