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Date: 25-5-2022
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Warum müssen die heutigen Demokratien zum Isokratia übergehen - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Ich frage die heutigen demokratischen Länder: wer unternimmt Handlungen, wer macht die Regelungen, wer beansprucht das breite Publikum zu verteidigen? Wer legt die Parteiführer fest? Wer legt die Minister fest? Nicht das breite Publikum. Das machen die Parteimitglieder bei einer eingeschränkten Auswahl und strengen Restriktionen, unter einem Einfluss von oben und von innen; durch Handel von Positionen. Deshalb müssen die demokratischen Systeme durch Isokratia ersetzt werden.

Die Führer, die Vertreter und Minister werden von wenigen ausgewählt und deshalb könnte das heutige demokratische System als oligarchisch bezeichnet werden. Nur diese Minderheit und die Menschen, die keine Parteimitglieder sind, aber eine politische und finanzielle Kraft besitzen, können einen Einfluss auf dieses oligarchische System üben, das sich unter der Deckung der Demokratie verbirgt. Es ist nicht unüblich, dass in entwickelten Ländern wie Grossbritanien, Deutschland, USA riesige Geldmittel für irgendwelche Portfolien und Positionen getauscht werden - ob Minister-, Botschafts-, Geschäfts- und sogar Parlamentpositionen. Deshalb muss das gegenwärtige System zum Isokratia übergehen.

Die Beispiele weltweit sind zahlreich. Ich habe gehört, dass die Botschaftlerpositionen in den meisten Ländern nur eine Quelle für Mittel für den Vorwahlhaushalt darstellen. Die Gewerkschaften in Grossbritanien bestimmen nicht nur die Politik der Laborparty, sondern die Wahl ihres Vorsitzenden, was auch den Prämierminister des Landes bedeutet, im Falle, dass die Partei die Wahlen gewinnt. In anderen Fällen beeinflussen Geschäftsgruppen die Bestimmung und Wahl eines Bewerbers für den Präsidentenposten.

Für uns alle ist klar wer in den heutigen demokratischen Ländern regiert, die nach Vorschrift die absolute Macht ihren Prämierministern und Präsidenten vertrauen. Eine absolute Macht, die ihnen erlaubt ihre Meinung und ihren Willen den Parteimitgliedern durchzusetzen, was bedeutet, dass sie ihre Meinung und ihren Willen dem ganzen Land durchsetzen. Zwar stellen der Präsident oder der Prämierminister die Minister ein. Zu wenige Minister würden ihre Stelle riskieren, indem sie den Führern widersprechen, die sie leicht kündigen können. Deshalb ist es erforderlich das System durch Isokratia zu ersetzen. 

Es besteht eine Reihe von Beispielen über Minister, die ihre Arbeit wegen dem Einfluss verloren haben, der Finanzgruppen und Organisationen auf die Staatsführer ausgeübt haben. Wegen der Drohung vor der mittelbaren oder unmittelbaren Auswirkung, die solche Organisationen auf die Wahlen üben können, haben die Führer und die Prämierminister über die Kündigung der Minister bestanden.

Das wird immer mit der gefälschten Entschuldigung über den Verlust von Arbeitsplätzen gemacht, während der tatsächliche Grund den potenziellen Verlust von Spendern für die Vorwahlenkampagnen ist. Ein klassisches Beispiel stellt die Administration von Carter in den USA dar, die den Gesundheitswesenminister bittet/zwingt wegen seiner Widersprüche mit der Tabakindustrie zu kündigen. Das gleiche wiederholt sich in Grossbritanien bei Mager. Deshalb muss die Demokratie durch Isokratia ersetzt werden.

Sogar die Volksversammlungsmitglieder, die anderen Parteigruppen und Parteien gehören, nehmen die Ansichten und die Wünsche des Prämierministers oder des Präsidenten an, die ihnen durch die Partei- und Disziplinmaschine durchgesetzt worden sind. In England ist die Partei- und Disziplinmaschine als „die Peitsche“ bekannt. In Abhängigkeit vom gegebenen Ereignis, das einer Abstimmung unterliegt, wird den Deputaten einen Brief mit einer, zwei oder drei roten Linien zugesandt. Ein Deputat, der wagt die Parteilinie nicht zu befolgen riskiert seine Mitgliedschaft in der Partei zu verlieren. Deswegen.

Obwohl vermutet wird, dass die Parlamentmitglieder mit der direkten Stimme des Volkes ausgewählt werden, gelingt es auch hier den Parteimitgliedern, Führern und Ausschüssen ihre Wahl durchzusetzen. Obwohl sie von ihren Mitbürgern ausgewählt wurden, stimmen die Deputate für oder gegen ein Projekt ab, indem sie die Wünsche des Prämierministers oder des Präsidenten berücksichtigen.

Deshalb bezeichne ich die heutigen demokratischen Systeme als ausgewählte oligarchische Diktaturen. Deshalb setzt eine Partei bestimmte Werte und Ideen in ihrer Vorwahlplattform fest und ein völlig entgegen gesetztes Verhalten nach den Wahlen zeigt. Deshalb muss Isokratia kommen und die Demokratie gehen.

Deswegen. Weil bei Isokratia eine solche Willkür nicht mehr existiert. Bei Isokratia hätten sogar die Mitglieder der politischen Parteien, Gruppen und Ausschüsse keine Möglichkeit den Volksvertretern ihre Meinungen und Wünsche durchzusetzen. Alle Volksversammlungsmitglieder werden nach dem isokratischen Prinzip ausgewählt. Alle Fragen, die die Partei betreffen, werden von ihren Mitgliedern abgestimmt.

Bei Isokratia hätten viel mehr Mitglieder der Volksversammlung, des Kongresses und der Kommissionen eine breitere Autonomie, wenn nicht eine absolute Autonomie. So könnten sie am besten die Interessen der Gemeinschaft vertreten. Die Interessen jedes einzelnen Mitglieds hätten Vorrang vor den Parteiinteressen.

In den nächsten Jahren, wenn die Demokratie sich entwickelt, sich anpasst und reif wird, könnten wir Zeugen von einer Welt ohne Parteien werden. Gestehen wir es: das gegenwärtige System lässt eine oligarchische, diktatorische Macht obwohl für eine begrenzte Periode zu. Ich glaube, dass das isokratische System ein echtes Glück und Harmoniezusammenleben den Menschen bringt. Eine veränderte und bessere Welt, wo den Menschen keine Fremdmeinungen durchgesetzt werden.

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