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Date: 25-5-2022
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Das Kommen von Isokratia - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Die lokale, die nationale und die globale isokratische Gesellschaft wird von den Menschen selbst, und nicht von den Regierungsorganisationen gegründet. Diese Menschen werden durch ihre Stimmen den Staat zwingen zu handeln. Die Gesellschaftsmeinung und die Zivilgesellschaft setzen ihre Meinung über die Staatsinstitutionen durch. In den demokratischen Ländern müssen die Politiker die gesellschaftlichen Zuneigungen berücksichtigen und diese Zuneigungen zwingen sie das isokratische System einzuführen, sowohl auf der nationalen, als auch auf der internationalen politischen Bühne. 

Unter der Fahne von Isokratia entstehen neue politische Parteien und Organisationen, die die Stimmen der Menschen aufrufen. Die bestehenden Parteien müssen sich verändern und die Prinzipien von Isokratia annehmen, sonst hört ihre Existenz auf. Unvermeidlich geben diese Parteien und Organisationen ihre Vollmächte zur Beschlussfassung in die Hände der Menschen über.

Ich glaube, dass dank des Fortschritts, sowohl der politischen, als auch der Zivilgesellschaft das menschliche Verhalten sich entwickelt und sich schnell von der Darwin Doktrin entfernt, nach der nur sie Starken überleben. Es ist genug nur herumzuschauen und diese zu sehen, die ein ganz einfaches Leben geniessen, um uns zu überzeugen.

Weltweit entstehen und wachsen Spenderorganisationen auf, die eine beispielslose Hilfe der Schwachen leisten. Wir sehen die Bürger eines Landes, die eilen durch Spenden beizutragen, damit sie die Tragödie der Bürger eines anderen Landes mildern. Oft können diese Bürger und Organisationen viel mehr als die Regierung beitragen. Bevor die Regierung hilft kann sie Bedingungen stellen und sogar eine Gegenleistung verlangen, während die Spenderorganisationen und die einfachen Bürger eine unentgeltliche Hilfe anbieten und keine Gegenleistungen erwarten.

Dieses Verhalten wächst von der Gemeinschaft zum Region auf, vom Region zum Staat und vom Staat zur ganzen Welt. Wir nähern uns schnell zur globalen Gesellschaft, die der globalen Wirtschaft entspricht. Das ist sicher die Anforderung über ein globales politisches System wie Isokratia. Wir nähern uns schnell zu einer globalen Gesellschaft, in der die Grundsätze der nationalen Selbstständigkeit weniger werden.

Wir wissen, dass beim heutigen System die Interessen eines Staates nicht unbedingt mit den Interessen eines anderen übereinstimmen. Sehr oft stimmen die Interessen des Staates sogar mit diesen der Bürger nicht überein. Das ist ein Ergebnis von der Doktrin über die Überlebung der Starken.

2 Juli 2003

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