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Date: 11-12-2017
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Die Monarchie - Teil 2 Politisches Isokratia. Das Endsystem der sozialen Verwaltung

Gibt es bei Isokratia Platz für Monarchie oder monarchisches System wie dieses in Saudi Arabien, Jordanien /ich erwähne nicht Grossbritanien, Schweden und die anderen Vorstellungsmonarchien ohne tatsächliche Macht/ oder sogar für ein totalitäres geschlossenes System wie diese im heutigen China? Meine Antwort ist ja oder wenigstens könnte sein. Isokratia kann zusammen mit solchen Systemen existieren. Wenn aus irgendwelchen kulturellen, religiösen oder anderen Gründen es nötig sei die Monarchie als Vorstellungssystem bei der Führung in einem Land aufzubewahren, sehe ich nicht wieso Isokratia zusammen mit diesem System nicht existieren kann. Es ist genug, dass die Macht für die Beschlussfassung dem Volk gegeben wird. Es ist genug, dass die Königfamilien sich nicht einmischen; sich nicht einmischen dürfen.

Die Frage ist ob solche autokratische und diktatorische Regime im Stande seien die Macht ihren Bürgern zu übertragen. Heutzutage darf der Übergang nicht durch blutige Revolution verwirklicht werden. Der Übergang muss fliessend und schmerzlos sein. Wenn die Bürger eines Landes mit ihren Stimmen festlegen, dass eine Monarchie oder ein Einparteiregime sein sollten, so muss es auch sein. Diese Entscheidung muss aber frei und freiwillig sein. Der ganze Sinn von Isokratia liegt in der Berücksichtigung der Volksentscheidungen und Wünsche.

Es ist möglich, dass die Regierungsorgane eines monarchischen oder Einparteistaates Isokratia annehmen, wenn sie einschätzen, dass dies die einzige Chance für ihre Überlebung sei. Wenn die Alternative die Entnahme der Macht durch das Volk sei. Vor einer solchen Alternative gestellt, befolgen sie den einzigen weisen Ausgang – die Annahme von Isokratia.

Solche Handlungen werden kein Präzedenz sein. Viele der politischen Parteien in den heute entwickelten demokratischen Ländern wurden gezwungen Reformen anzunehmen, gegen die sie sich total widersetzt haben, vor der Alternative ihre Privilegien zu verlieren. Gleich denken wird an der konservativen Partei in England, die am Anfang des vorigen Jahrhunderts eine neue Sozialpolitik bewilligt, nicht weil sie die Politik selbst genehmigte, sondern weil die Alternative war, dass das Land den Kommunismus annimmt.

Ich verneine nicht, dass in Bezug auf die Monarchie- und Einparteiregime gut nachgedacht werden muss. Aber zu Beginn, wenn die Menschen die Monarchie aufzubewahren möchten, warum nicht? Bis die reale Macht bei der Beschlussfassung in den Händen des Volkes liegt, ist die Form, Figur und Formation der vertretenden staatlichen Macht bedeutungslos. Das einzige, was von Bedeutung ist, ist dass die Bevölkerung dieses Staates über die Macht bei der Beschlussfassung verfügt.

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